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Ehrenamtsempfang der Stadt Tengen am Freitag, 22. September 2017 Der Gemeinderat der Stadt Tengen hat angeregt, das ehrenamtliche Engagement in der Stadt im Rahmen eines Empfangs zu würdigen. In der letzten Sitzung vor der Sommerpause am 24. Juli 2017 hat der Gemeinderat dazu folgende Richtlinien beschlossen. Geehrt werden können sowohl Einzelpersonen, als auch Gruppen bzw. Mannschaften, die sich durch ihr besonderes ehrenamtliches Engagement, herausragenden Einsatz für das Gemeinwohl, besondere sportliche Erfolge oder besondere „einzelne Taten“ ausgezeichnet werden. Zu ehrende Personen müssen in der Stadt Tengen wohnhaft sein oder in einem Verein der Stadt Tengen engagiert sein. Die herausragenden Engagements werden in vier Kategorien aufgeteilt: Kultur (z.B. langjähriges aktive Mitglied einer Chorgemeinschaft. Der zu Ehrende hat u.a. im Verein ein Amt mehrere Jahre inne oder sich im Besonderen für den Verein engagiert) Sport (z.B. Aufstieg in die Bezirksliga)Soziales und Kirchen (z.B. Leiterinnen der Kinderkirche oder langjähriges Mitglied des Gemeindeteams oder Frauen der Strickrunde)Sonstiges (z.B. Bereitschaftsleiter des DRK oder aktives Mitglied der Freiwillige Feuerwehr mit besonderen herausragenden Leistungen)   Die Vereine aber auch Bürgerinnen und Bürger selbst können Vorschläge bei der Stadt einreichen. Die notwendigen Informationen und die Antragsunterlagen finden Sie auch auf der Homepage der Stadt unter www.tengen.de . Die Vereine erhalten noch ein gesondertes Schreiben mit den Antragsunter-lagen. Die Anträge sollten bis spätestens Montag, 11. September 2017 der Stadt Tengen vorliegen. Für Rückfragen können Sie sich gerne an Frau Scheu, Telefon-Nummer: 07736/9233-13 oder b.scheu@tengen .de wenden.

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  Anträge mit vollständigen und aussagefähigen Planunterlagen (5- Fertigung) können bis  Montag, den 11. September 2017 bei der Stadtverwaltung Tengen - Hauptamt abgegeben werden. Die Anträge können im Rathaus Zimmer 10 während der üblichen Geschäftszeiten abgeholt werden oder im Internet unter der unten genannten Adresse abgerufen werden. Für weitere Fragen steht Ihnen Frau Kersten-Reck gern unter der Rufnummer 07736 /9233-10 zur Verfügung.   Folgende Förderschwerpunkte bestehen 2018 Ziel der Programmausschreibung 2018 ist es, Impulse zur Nutzung innerörtlicher Flächen zu setzen. Studien zum Thema Wohnraumbedarf in Baden-Württemberg gehen auch im Ländlichen Raum in den nächsten Jahren von steigenden Bevölkerungszahlen aus. Die Schaffung von zeitgemäßem und bezahlbarem Wohnraum ist gegenwärtig in den Städten und Gemeinden eine der zentralen Herausforderungen. Gute innerörtliche Bausubstanz muss erhalten und zu zeitgemäßem Wohnraum umgebaut werden. Baufällige Gebäude hingegen können weichen und Platz für Neues schaffen.   „wohnen“ - Konzentration auf Innenentwicklung und Bestandsgebäude - Umnutzung leerstehender Gebäude, z.B. von ehemaligen landwirtschaftlichen Ökonomiegebäuden zu Wohnungen - Bereich der förderfähigen Innenbereich wird ausgedehnt und schließt auch Siedlungsflächen aus den 60er-Jahren des vergangenen Jahrhunderts ein, sofern diese mit der Ortsmitte zusammengewachsen sind und einen entsprechenden Entwicklungsbedarf nachweisen - Förderfähig sind sowohl durch den Antragsteller oder Verwandte ersten und zweiten Grades eigengenutzte Wohnungen (Umnutzung, Modernisierung und Neubau) als auch Mitwohnungen zur Fremdvermietung   Mit dem ELR soll die Anwendung ressourcenschonender Bauweisen unterstützt werden. Wer bei privaten Wohnbauprojekten eine innovative Verwendung von Holz in der Tragwerkskonstruktion (z.B. Holz-Beton, Holz-Glas) aufzeigt, kann eine erhöhte Förderung erhalten.   „arbeiten“ - Entflechtung störender Gemengelagen im Ortskern, z.B. Verlagerung eines emissionsstarken Betriebs in das nahegelegene Gewerbegebiet - Dorfgasthäuser, Dorfläden, Metzgereien und Bäckereien als wichtige Einrichtungen zur Grundversorgung - Zur Grundversorgung können auch Ärzte, Physiotherapeuten, Handwerkbetriebe zählen Die Richtlinien, Fördertatbestände und weitergehende Informationen  finden Sie unter Regierungspräsidium Baden-Württemberg.

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Judith Taschler: bleiben   Es ist eine kurze, zufällige Begegnung auf der Reise nach Italien: Max, Paul, Felix und Juliane – vier junge Leute, voller Träume für die Zukunft, treffen im Nachtzug nach Rom aufeinander. In Rom trennen sie sich, Juliane und Paul werden heiraten, Max und Felix sich auf eine Weltreise begeben. Nach 20 Jahren führt der Zufall sie wieder zusammen. Im Lauf eines Jahres erinnern sie sich in Gesprächen und Reflexionen an den Verlauf ihres bisherigen Lebens. Juliane ist von Kindheit an traumatisiert, es gibt geglückte und gescheiterte Beziehungen, Felix stirbt an Lungenkrebs. Judith Taschler verflicht kunstvoll diese Schicksale, in dem sie in 31 kurzen Kapiteln jeden der Protagonisten zu Wort kommen lässt. Wie in ihrem Bestseller „Die Deutschlehrerin“ gelingt Judith Taschler auch in ihrem neuen Roman das Kunstwerk, literarisches Niveau mit klarer, unverwechselbarer Sprache zu verbinden. Eindrucksvoll schreibt sie über die großen Themen im Leben, wie Liebe und Verrat, Tod und Vertrauen. Judith W. Taschler, 1970 in Linz geboren, ist im Mühlviertel aufgewachsen. Nach einem Auslandsaufenthalt und verschiedenen Jobs studierte sie Germanistik und Geschichte. Sie lebt mit ihrer Familie in Innsbruck und arbeitete einige Jahre als Lehrerin, mittlerweile als freie Schriftstellerin. Der Debütroman „Sommer wie Winter“ erschien 2011. Mit ihrem zweiten Roman „Die Deutschlehrerin" gewann sie 2014 den renommierten Friedrich-Glauser-Preis.

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